Besichtigung Feuerwache

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Bei der Suche nach einen Wohnung ist mir die Jurong Fire Station ganz in meiner Nähe aufgefallen. Als aktive Feuerwehrfrau muss ich mir natürlich anschauen, wie die Feuerwehr in Singapur arbeitet. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass die Feuerwehrleute jeden Samstag von 9.00-11.00 ihre Wache öffnen und allen interessierten Besuchern die Fahrzeuge zeigen. Gags, als ehemaliger Feuerwehrmann und ich haben dann eine Privatführung bekommen.

Sehr groß ist die Wache selbst nicht. Sie wird übrigens von einer Feuerwehrfrau geleitet. Eine Drehleiter, zwei Löschfahrzeuge, ein Rüstwagen sowie drei sogenannte LF (Light Fire Attack Vehicle) und drei Rettungswägen stehen dort. Zudem ein Motorrad das als Ersteinsatzfahrzeug bei kleinen Mülleimerbränden oder insbesonder bei Herz-Kreislauf-Notfällen ausrückt. Gerade in der Rushhour bringt das wertvolle Minuten, da dies schneller durch den dichten Verkehr in Singapur kommt.

Sehr große Unterschiede zu Deutschland gibt es nicht. Im Prinzip sind die Fahrzeuge ähnlich ausgestattet. Teilweise sogar mit Werkzeugen „Made in Germany“. Allerdings wird hier oftmals mit Geräten im Akkubetrieb gearbreitet anstatt mit Aggregat wie bei uns. Der Größte Unterschied ist meiner Ansicht der, dass hier in Singapur mehr auf Menpower gesetzt wird und in Deutschland eher viele Fahrzeug mit viel Material in den Einsatz fahren. So war ich sehr erstaunt, dass die Fahrzeuge teilweise richtig leer gewirkt haben. Im Gegensatz dazu war es für mich dann sehr ammüsant, dass ein Fahrzeug in dem normalerweise nur 6 Feuerwehrleute ausrücken, auch mal mit neun oder zehn Mann bestetzt wird, wenn das Feuer dementsprechend groß ist.

Und die Singapurer haben ihre eigene Art die Stangen zur Fahrzeughalle hinunter zu rutschen. Das haben wir im Vergleich zur normalen Variante auch vorgeführt bekommen. Sieht für mich eher aus, wie eine Akrobatikübung, aber wenn es schneller geht… 😉

Zu guterletzt durften wir dann noch mal mit dem Strahlrohr spritzen (nicht das ich es noch verlerne ;-)). Gags hat nach zehn Jahren außer Dienst, dann doch etwas Starthilfe benötigt 😉

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