Surfen auf Bali

Der Kuta Beach auf Bali ist nicht nur für die vielen betrunkenen Australier bekannt, sondern auch für seine guten Wellen zum Wellensurfen. Wenn ich schon mal da war musste das ja auch ausprobiert werden.

Viel machen musste ich ja nicht, einfach an der Strand setzen und keine zehn Minuten später hatte ich schon einen guten Preis ausgehandelt für eine Stunde Unterricht und danach noch eine Stunde alleine surfen oder sollte ich lieber sagen rumprobieren und Salzwasser schlucken 😉 .

Gleich mal vorweg, es sieht bei den Profis immer so einfach aus, aber es ist wirklich hart!

Bevor man los surfen kann, muss man ja erst mal gegen die ganzen Wellen raus laufen ins Meer. Und die Wellen sind wirklich, wirklich stark und noch dazu hoch. Hat man diesen Kraftakt überwunden, heißt es auf die richtige Welle zu warten. Dann paddelt man los und im Idealfall klappt das Aufstehen und man steht auf dem Brett. Zumindes so lange wie man das Gleichgewicht halten kann. Das hat bei mir meistens ganz gut funktioniert, wenn ich mal oben war liefs 🙂 . Aber das Hochkommen selbst war gar nicht so einfach und echt anstrengend. Aber überraschenderweise war gleich mein zweiter Versuch erfolgreich.

Nach einer Stunde hatte ich dann wirklich auch erst mal Genug und habe eine Pause gebraucht, dabei waren wir nur bei den „kleinen Wellen“ üben.

Die richtigen Wellen haben mich dann nach der Mittagspause erwartet. Da ich an dem Tag die einzige Surfschülerin war (ja die Nebensaison lässt Grüßen), war mein Surflehrer so nett und hat ein paar Bilder und Videos von meinen Versuchen gemacht.

Und wie das so mit dem Sport ist hab ich auch ein paar Blessuren davon getragen. Einen geprellten kleinen Finger, gegen den das Surfbord von einer Welle geschleudert wurde, ein geprellten Fuß, ein aufgerissenen Zeh von einem Stein, aufgeriebene Knie von den unsanfteren Abstiegen in den Sand und ein höllischen Muskelkater am nächsten Tag. Ja Surfen ist nicht ungefährlich.

Bei einem schönen Sonnenuntergang am Strand konnte ich mich noch etwas erholen. Schön finde ich, dass hier gegen Abend auch viele Einheimische mit Familie an den Strand kommen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

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